Genfer Autosalon 2009
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Galerie: Vorstellung Saab 9-3X

Vorstellung: Saab 9-3X

Matscho Matscho

12.02.2009

Ob Volvo XC70 oder Skoda Octavia Scout – es gibt bereits einige Hersteller, die Kombis auch in speziellen Offroad-Versionen anbieten. Allerdings geht es bei diesen Landburschen meist weniger um Geländekompetenz als vielmehr um ein optisches Lifestyle-Statement. Einen solchen Möchtegern-Kraxler bringt nun auch Saab mit dem 9-3X.

Diesen optisch auf robust getrimmten 9-3X wird Saab ausschließlich als Kombi anbieten. Besondere Merkmale sind seine in schwarzem Kunststoff eingefassten Stoßfänger vorn und hinten sowie Verkleidungen an den Seitenschwellern und Radhäusern. Vorne und hinten fallen zudem noch jeweils ein Pseudo-Unterfahrschutz in Alu-Optik auf. Die serienmäßige Dachreling rundet die Abenteuer-Optik ab.

Darüber hinaus kommt der 9-3X etwas hochbeiniger daher. Während die 2WD-Variante nur um 20 Millimeter höher steht, thront die Allradvariante XWD um ganze 35 Millimeter über den Dingen. Spezielle 17-Zoll-Leichtmetallräder unterstreichen den Outdoor-Charakter zusätzlich.

Eine Ausstattung, zwei Motoren

Galerie: Vorstellung Saab 9-3XDer Innenraum des 9-3X basiert auf der gehobenen Vector-Ausstattung. Dunkle Metall-Applikationen an Türverkleidungen, Handschuhfach und Schalthebel sowie graue Stoffelemente in den schwarzen Lederbezügen der sportlich konturierten Sitze setzen im Interieur besondere Akzente.

Den 9-3X wird Saab lediglich in zwei Motorisierungen anbieten. Der 180 PS starke Turbodiesel 1.9 TTiD wird ausschließlich mit Frontantrieb kombiniert. Alternativ gibt es den 2.0T mit 210 PS. Der Turbobenziner verfügt über das in 2008 für die 9-3-Baureihe eingeführte Allradsystem XWD.

Intelligenter Allradantrieb

Galerie: Vorstellung Saab 9-3XKern dieser Allradtechnik ist eine hydraulische Lamellenkupplung von Haldex. Durch Öffnen und Schließen variiert sie die Kraft, die an die Hinterräder geleitet wird. Der Allradantrieb ist mit ABS und ESP vernetzt und Sensoren registrieren alle fahrdynamisch relevanten Informationen (Geschwindigkeit, Gierrate). Die aus diesen Daten errechnete Fahrsituation führt zu Änderungen in der Kraftverteilung zwischen den Achsen. Zum Beispiel gelangt beim Beschleunigen aus Kurven fast 100 Prozent des Drehmoments an die Hinterräder. Optional gibt es das elektronisch gesteuerte Sperrdifferenzial eLSD, dass zusätzlich noch die Kraftverteilung der Räder an der Hinterachse variiert.

Publikumspremiere feiert der Saab 9-3X Anfang März 2009 auf dem Genfer Auto Salon. Die Markteinführung ist bereits wenige Monate danach. Über Preise gibt es von Saab noch keine Aussage. Doch dürfte die 2WD-Variante mit 180-PS-Diesel für knapp unter 40.000 Euro zu haben sein.

Galerie: Vorstellung Saab 9-3X

 
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