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Galerie: Vorstellung Sir Maybach

Vorstellung: Sir Maybach

Ritterschlag

22.01.2014

Die Superreichen dieser Welt haben sich nicht gerade mit Begeisterung auf den Maybach gestürzt. Grund genug für den Daimler-Konzern, die Produktion einzustellen und den klingenden Namen künftig nur noch bei besonders luxuriösen S-Klassen zu verwenden. Doch auch so manch gebrauchter Maybach könnte noch zu einer besonderen Karriere durchstarten, wenn der Tuner Knight Luxury nachwürzt.

Sir Maybach heißt das Ergebnis und es ist auf den ersten Blick als Tuningobjekt erkennbar. Die Maßnahmen umfassen mit einer sportlichen Front- und Heckschürze ein komplett neues Gesicht, Karbon an Motorhaube, Heckdeckel sowie A-, B-, und C-Säule, an allen vier Kotflügeln und sämtlichen Türen. Heckklappe und Heckscheibe sind zusätzlich mit einem Sonderspoiler versehen. Abgerundet wird der Auftritt der aggressiv auftretenden Luxuslimousine durch einen Felgensatz im 24-Zoll-Format.

Tuning auch innen

Galerie: Vorstellung Sir MaybachInnen bessert Knight Luxury mit einer auffälligen Ausstattung in schwarz-weiß mit entsprechenden Kontrasten in Rot nach. Die Türinnenseiten, der Fußraum und die Türeinstiege sind mit Rauten versehen. Auf den Sitzen, der Mittelkonsole und den Fußmatten ist zusätzlich noch das Knight-Logo eingestickt. Rauten und Logostickerei finden sich auch im Kofferraum und dem Dachhimmel. Beide sind komplett beledert.

Um den Wünschen der elitären Kundschaft zu entsprechen, werden die Türknöpfe personalisiert, die Seiten- und Heckscheiben getönt und indirektes UV-Licht im Innenraum eingebaut. Für Aufmerksamkeit sorgen die aus zehn LEDs bestehende Unterboden-Beleuchtung und die Protektoren, die beim Öffnen der Tür das Logo auf dem Boden hell erscheinen lassen.

Mehr PS, mehr Infotainment

Galerie: Vorstellung Sir MaybachAls Basis für diesen Umbau wurde ein Maybach Typ 57S hergenommen, der ab Werk von einem Zwölf-Zylinder-Aggregat mit  630 PS angetrieben wird. Knight Luxury spendierte der Limousine über 80 PS mehr, sodass der Sir Maybach nun auf 712 PS kommt.

Das Thema Kommunikation wurde natürlich ebenfalls aufgepeppt. Zwecks Einbindung von Apple-Geräten in das Entertainment-System wurden ein TV-Modul sowie zwei iPads inklusive Tastatur im Fond eingebaut. Außerdem wurde die Musikanlage überarbeitet und eine Rückfahrkamera installiert.

Eine einst teure Basis

Galerie: Vorstellung Sir MaybachSeine Preisvorstellung für den Umbau zu einem Sir Maybach nennt der Tuner nicht. Günstig wird es wohl nicht. Aber das dürfte den kleinen Kreis der Besitzer nicht wundern, haben diese schließlich seinerzeit rund 465.000 Euro für den Maybach Typ 57S überwiesen.

Mittlerweile sind die Gebrauchtpreise für den Maybach allerdings deutlich gesunken und lassen sich im Vergleich zum Neupreis bereits echte Schnäppchen-Schlagen. Schauen Sie doch einfach mal in die AutoScout24-Börse und finden Ihren gebrauchten Traum-Maybach. (mh/sp-x)

 

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