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Galerie: Vorstellung Skoda Superb Facelift

Vorstellung: Skoda Superb Facelift

Rundum renoviert

03.04.2013

Skoda renoviert sein Flaggschiff. Der Superb erhält eine frische Optik im Stil der neuen Modelle Octavia und Rapid sowie überarbeitete Motoren. Premiere feiern Limousine und Kombi auf der Auto China in Shanghai (21. bis 29. April), beim deutschen Händler stehen sie Ende Juni.

Das Design-Lifting fällt nach rund fünf Jahren Bauzeit relativ umfangreich aus. Die Partie zwischen vorderer Stoßstange und A-Säule kommt komplett neu daher und zeigt nun den klareren, sachlicheren Stil der neueren Modelle der VW-Tochter. Am vielfach kritisierten Heck (vor allem bei der Limousine) gibt es neue Leuchten und das künftig obligatorische Dreiecksmuster im Blech, das im Kleinstwagen Citigo Premiere feierte.

Ebenfalls überarbeitet präsentiert sich der Innenraum, wo neue Lenkräder, Stoffe und Zierteile zum Einsatz kommen. Unverändert bleiben dagegen die großzügigen Dimensionen innen und außen, mit denen der tschechische Passat-Ableger die Grenze zur oberen Mittelklasse durchbricht und den Passagieren viel Komfort bietet.

Mehr pfiffige Ideen

Galerie: Vorstellung Skoda Superb FaceliftWeiter Ausgebaut hat Skoda das Angebot an pfiffigen Detaillösungen. Noch mehr Flexibilität für Fond-Insassen verspricht nun eine elektrische Längsverstellung für den Beifahrersitz, die auch von den hinten sitzenden Passagieren betätigt werden kann. Zudem wurde die Bedienung der Limousinen-Kofferraumklappe vereinfacht. Sowohl für das Öffnen allein des Kofferraumdeckels als auch für das Betätigen der gesamten Heckklappe gibt es nun einen eigenen Knopf. Bislang war das Drücken einer Umschalttaste nötig.

Die Motorpalette erhält einen Feinschliff, der vor allem für niedrigeren Verbrauch sorgen soll. Laut Hersteller soll der Normverbrauch um bis zu 19 Prozent gesunken sein. Als Basisbenziner kommt weiterhin ein 1,4-Liter-Turbo mit 125 PS zum Einsatz, der kleinste Diesel wartet mit 105 PS auf. Neu im Programm sind ein manuelles Getriebe für den 140 PS starken 2,0-Liter-Diesel in der Allradversion sowie ein Doppelkupplungsgetriebe für den Top-Selbstzünder mit 2,0 Litern Hubraum und 170 PS.

Keine Preiserhöhung erwartet

Neues gibt es auch bei den elektronischen Helfern. So übernimmt der Einpark-Assistent nun nicht nur das Rangieren in eine Lücke parallel zur Fahrbahn, sondern auch in 90-Grad-Buchten. Die Preise für den gelifteten Superb sind noch nicht bekannt, sie dürften sich aber auf dem Niveau des aktuellen Modells bewegen, das ab 23.630 Euro als Limousine und für 1.000 Euro Aufpreis als Kombi zu haben ist. Zu den Konkurrenten zählen unter anderem VW Passat, Ford Mondeo und Opel Insignia. (mg/sp-x)

 
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