Genfer Autosalon 2009
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Galerie: Vorstellung Toyota Verso

Vorstellung: Toyota Verso

Schluss mit Corolla

06.03.2009

Mit Einführung des Toyota Auris 2007 endete die Ära der Modellbezeichnung Corolla. Nur der Kompakt-Van-Ableger hörte noch auf den Namen Corolla Verso. Doch auch damit ist jetzt Schluss: Die neu Auflage der Familienkutsche tritt als eigenständiges Modell nur noch unter dem Namen Verso auf.   

Zu Erkennen ist der neue Kompaktvan vor allem an der neu modellierten Front. Die Scheinwerfer sind weniger klobig, die Motorhaube ist stärker konturiert und der komplett neue Kühlergrill trägt nun schicke Querstreben.

Mehr Platz und Stabilität

Galerie: Vorstellung Toyota VersoGegenüber dem Vorgänger wurde der Radstand des Verso um drei Zentimeter verlängert. Dadurch hat sich nicht nur das Raumangebot für die Insassen verbessert, sondern auch die Fahrstabilität soll davon profitieren.

Auf exakt 4,44 Metern länge bietet der Verso Platz für sieben Passagiere. Neu sind die Einzelsitze in der zweiten und dritten Reihe, die zu einer deutlich gesteigerten Variabilität beitragen. Insgesamt zählt Toyota 32 mögliche Sitzkonfigurationen auf. Werden die Sessel im Fond umgeklappt, entsteht ein ebener Ladeboden mit einer Länge von 1,83 Metern.

Luftiges Interieur

Galerie: Vorstellung Toyota VersoDer komplett neu gestaltete Innenraum des neuen Verso wird dominiert vom ungewöhnlichen Design der Armaturentafel. Die Mittelkonsole trennt den funktional geprägten Fahrer-Bereich von der komfortbetonten Beifahrerzone. Darüber befindet sich nun mittig angeordnet die Instrumententafel mit den bernsteinfarben illuminierten Rundinstrumenten.

Die luftige Raumatmosphäre wird durch das große Panorama-Glasdach weiter verstärkt. Die einteilige Konstruktion ist über einen Meter lang und reicht von der Windschutzscheibe bis hinter die B-Säule. Ihr elektrisch betätigtes Lamellen-Rollo lässt sich über die gesamte Länge des Panorama-Dachs öffnen und schließen.

Sparsamer

Galerie: Vorstellung Toyota VersoDie Motoren des neuen Verso leisten 20 Prozent mehr als beim Vorgänger. Gleichzeitig ist der Verbrauch um bis zu zwölf Prozent gesunken. Die Palette umfasst drei Common-Rail-Dieselmotoren mit 126, 150 und 177 PS sowie zwei neue Benzin-Aggregate mit 1,6 und 1,8 Litern Hubraum die 132 beziehungsweise 147 PS leisten.

Für den 150-PS-Diesel bietet Toyota eine Sechsstufen-Wandlerautomatik an, der 1.8er-Benziner kann auf Wunsch mit dem stufenlosen Multidrive-S-Getriebe geordert werden. Der Verbrauch des Vierzylinders erhöht sich dadurch von 6,9 auf 7,0 Liter je 100 Kilometer.

Fünf Sterne

Die Sicherheitsausstattung des neuen Verso umfasst unter anderem eine hochfeste Sicherheitskarosserie, sieben Airbags, ein Schleudertrauma-Schutzsystem inklusive aktiver Kopfstützen vorn und eine Energie absorbierende Motorhaube zum Schutz der Fußgänger. Toyota peilt mit dem Verso zudem fünf Sterne im EuroNCAP-Crashtest an.

Ab wann der neue Verso bei den Händlern stehen soll, wollte Toyota in Genf noch nicht verraten. Auch über die Preise herrscht noch Unklarheit. Gegenüber dem auch als Fünfsitzer erhältlichen Corolla Verso dürfte der Einstiegspreis für den stets siebensitzigen Verso etwas höher liegen. Wahrscheinlich beginnt die Preisliste bei rund 24.000 Euro. (mg)

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