Cabrio-Special 2011
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Galerie: Vorstellung VW Eos

Vorstellung: VW Eos

Mehr Sonne

13.09.2005

Der Sommer 2006 darf ruhig wieder etwas besser werden. Schließlich haben einige wichtige Volumenhersteller neue Cabrios im Programm. Allen voran Volkswagen mit dem Eos, der nun auf der IAA enthüllt wurde.

Man muss schon genau hinsehen, um den neuen VW Eos von der 2004 in Genf vorgestellten Designstudie Concept-C unterscheiden zu können. Gerade diese Nähe zur Studie ist eine sehr gute Nachricht, denn der offene Viersitzer aus Wolfsburg sieht blendend aus: Markante Front, elegante Linie, dazu sportliche Attribute wie die leicht ausgestellten Radhäuser und ein für Klappdach-Cabrios beinahe schon filigranes Heck.

Das rührt vom neuartigen, fünfteiligen Dachsystem her. Es nimmt auch zusammengefaltet nicht übermäßig viel Platz ein, bedingt also keinen wuchtigen Heckabschluss. Im geöffneten Zustand verspricht VW ein Maximum an Cabrio-Feeling, da der Windschutzscheibenrahmen, vor allem der obere Dachquerträger, vergleichsweise wenig weit in den Innenraum ragt. Die Folgen: Optimales Frischluftvergnügen auf der einen, leichter Ein- und Ausstieg auf der anderen Seite.

Was ist CSC?

Galerie: Vorstellung VW EosDie Verwandlung zurück zum Coupé dauert wie auch das Öffnen knapp 25 Sekunden. Im geschlossenen Zustand wird dann auch klar, warum Volkswagen vom so genannten CSC-Dach spricht: Über den Köpfen von Fahrer und Beifahrer erstreckt sich ein großflächiges Glas-/Schiebe-/Ausstelldach. „CSC“ steht also für Coupé-, Schiebe- und Cabrio-Dach.

Im Innenraum bietet der stattliche Eos (4,41 Meter lang, 1,79 Meter breit, 1,44 Meter hoch) gute Platzverhältnisse. Allerdings steht die Lehne der Rückbank Segment-typisch steil. Das Interieurdesign ist eine Mischung aus Bekanntem und erfrischend Neuem. Lenkrad, Cockpit- und Armaturenträgergestaltung kennt man so oder so ähnlich aus anderen VW-Modellen. Etwas derart Schwungvolles wie die Tür- und Seitenverkleidungen des Eos brachte Volkswagen dagegen noch nie in Serie.

Galerie: Vorstellung VW EosDas „schön“ nicht zwangsweise „unpraktisch“ sein muss, zeigt das Ladevolumen des Kofferraums: 380 Liter als Coupé, immerhin 205 Liter als Cabrio. Dazu gibt es eine in die Rücksitzbank integrierte Durchlademöglichkeit. Übrigens schließt sich der Kofferraumdeckel auf den letzten Millimetern über eine elektrische Zuziehhilfe serienmäßig bei allen Modellen.

Bekannte Motoren

Zur Auswahl stehen vier Benzinmotoren und ein Selbstzünderaggregat alles alte Bekannte. Die Vierzylinder-Benziner leisten 115 PS, 150 PS bzw. 200 PS, der Sechszylinder bringt es auf 250 PS und fast 250 km/h Spitze. Der TDI mit 140 PS ist serienmäßig mit Dieselpartikelfilter ausgerüstet.

Galerie: Vorstellung VW EosAuch im Sicherheits- und Komfortbereich stimmt die Serienausstattung. Denn den Eos wird es ausschließlich in einer hochwertigen Ausstattungsversion geben. Stets an Bord sind unter anderem das automatisch ausfahrende Überrollschutzsystem, ESP, sicherheitsoptimierte Kopfstützen vorn, Frontairbags und spezielle seitliche Kopf-Thoraxairbags, 16-Zoll-Leichtmetallfelgen (V6: 17-Zoll), Klimaanlage (Climatic/V6:Climatronic), Nebelscheinwerfer sowie Sportsitze.

Bleibt mehr Geld für exklusive Sonderausstattung, etwa ein Dynaudio-Soundsystem mit Zehn-Kanal-Verstärker, zehn Lautsprechern und 600 Watt Ausgangsleistung oder Bi-Xenonscheinwerfer mit dynamischem Kurven- und statischem Abbiegelicht.

Auf den Markt kommt der Eos rechtzeitig zur nächsten Sonnensaison im Frühjahr 2006. Zu überraschend moderaten Preisen: Das Basismodell startet bei 25.950 Euro.

Galerie: Vorstellung VW Eos

 

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