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Galerie: Vorstellung VW Jetta Facelift

Vorstellung: VW Jetta Facelift

Der Volkswäggon

22.04.2014

Mit über 130.000 Einheiten war der VW Jetta vor dem Passat (110.000) auch 2013 der meistverkaufte VW in den Vereinigten Staaten. In New York präsentierte „Volkswäggon“ jetzt das Facelift der vor drei Jahren eingeführten Jetta-Generation.

„Die neue Front ist tiefer und breiter, das ganze Erscheinungsbild doch viel sportlicher geworden“, erklärt Michael Horn, seit Januar 2014 USA-Chef der Volkswagen Group, bei seinem Rundgang um den aufgefrischten Jetta. Er verweist auf die neuen Scheinwerfer und Rückleuchten, auf den anderen Kofferraumdeckel, die geänderten Stoßfänger. Und auf den „Spritspar-Kühlergrill“, dessen Lamellen sich automatisch öffnen und schließen und so die Aerodynamik verbessern.

Galerie: Vorstellung VW Jetta FaceliftWas den Verbrauch des eh schon sparsamen und 150 PS starken 2,0-Liter-TDI um noch einmal sieben Prozent verbessert haben soll. Womit der Diesel schon jetzt die kommenden, noch strengeren US-Abgasvorschriften erfüllt.

Anspruchsvolle Amis

Die Erwartungen der laut Michael Horn durchaus anspruchsvollen amerikanischen Kundschaft erfüllt die umfangreiche Serienausstattung. So fährt der Jetta auf 17-Zoll-Leichtmetallfelgen und je nach Ausstattungspaket auch mit Bi-Xenonscheinwerfern vor, blinkt, wenn Gefahr im Toten Winkel oder hinter dem Fahrzeug (auch im Querverkehr) lauert und warnt zudem vor drohenden Auffahrunfällen.

Galerie: Vorstellung VW Jetta FaceliftDie Audioanlage und der Touchscreen im jetzt noch hochwertigeren Innenraum fehlen ebenso wenig wie eine Rückfahrkamera. Das Cockpit sieht edler als bisher aus, hinter dem neuen Lenkrad sitzen Instrumente in Tubenoptik, die Multifunktionsanzeige ist jetzt farbig, die Verkleidung in der Mittelkonsole schwarz glänzend, für die Sitzpolster gibt es neue Designs.

Im Herbst 2014 auch in Deutschland

Unter der Haube kommen bei der US-Version außer dem erwähnten 2,0-Liter-TDI wahlweise drei Vierzylinder-Benziner mit 115 bis 210 PS zum Einsatz, eine Hybrid-Version wird mit einer Systemleistung von 170 PS ins Rennen gehen. Sie kommt dann in Deutschland im Herbst 2014 auf den Markt. Die Preisliste wird dann bei knapp 22.000 Euro für den 105 PS starken 1.2-Liter-Vierzylinderbenziner beginnen. (mh/sp-x)

 
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